Infrastruktur
Infrastruktur für Worpswede – verlässlich, zukunftsorientiert, gemeinsam gestaltet
Verkehrs- und Straßenplanung
Worpswede braucht ein durchdachtes, langfristiges Verkehrskonzept. Die CDU setzt dabei auf Lösungen, die die tatsächliche Verkehrsbelastung in allen Ortsteilen berücksichtigen. Einzelmaßnahmen wie Tempo-30-Zonen oder Zebrastreifen reichen dafür nicht aus.
Eine Umfahrung über Ritterhude oder das Teufelsmoor lehnen wir aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen ab. Stattdessen wollen wir gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern nachhaltige und tragfähige Verkehrswege planen. Trotz knapper Haushaltsmittel stehen wichtige Straßensanierungen – etwa am Querweg, Eschenweg oder der Möwenstraße – weiterhin im Fokus.
Straßenunterhalt – wichtig für Alltag, Wirtschaft und Landwirtschaft
Gut gepflegte Straßen sind unverzichtbar für Pendler, Tourismus und lokale Betriebe. Auch unsere landwirtschaftlichen Unternehmen sind auf sichere und tragfähige Wege angewiesen.
Unser Ziel ist es, Straßen und Wege so zu erhalten, dass sie barrierefrei und von allen Menschen problemlos genutzt werden können.
Moderne Radwege für Alltag und Tourismus
Ein zukunftsfähiges Radwegenetz stärkt Mobilität und Umwelt gleichermaßen. Die CDU setzt sich für alltagstaugliche und sichere Radwege ein, die Worpswede mit den Nachbarorten und mit Bremen verbinden.
Der Ausbau soll an bestehende Projekte – wie die Erweiterung des Waakhauser Polders und das Radwegkonzept von 2022 – anknüpfen und den wachsenden Fahrradtourismus unterstützen.
Digitalisierung – ein zentraler Teil der Infrastruktur
Eine moderne Gemeinde braucht eine moderne digitale Infrastruktur. Der Ausbau von IT- und Breitbandnetzen ist für uns deshalb ein wesentlicher Bestandteil zukunftsorientierter Infrastrukturpolitik.
Starker öffentlicher Nahverkehr für den ländlichen Raum
Ein verlässlicher ÖPNV ist für viele Menschen in Worpswede unverzichtbar. Die CDU setzt sich dafür ein, die Buslinie 670 weiterhin bis zum Bremer Hauptbahnhof zu führen.
Der ehrenamtliche Bürgerbus ist eine wichtige Ergänzung des Angebots – und verdient langfristige Unterstützung. Auch neue Verkehrswege wie die kürzlich freigegebene Kreisstraße 10 verbessern die Anbindung in der Region.