Nutzung der Elektroautos durch Senioren


Die Mitglieder der Senioren-Union Worpswede haben sich am 18. September 2019 über die Nutzung der Elektroautos informiert.
Vertreter des Stromlieferanten und der Autohäuser Worpswede und Tarmstedt informierten die 24 Teilnehmer.
Wie umweltfreundlich sind Elektroautos?
Was ist bei der Bedienung zu beachten?
Welche Reichweiten haben sie?
Wie teuer sind sie?
Wie werden die Batterien geladen?
Wo sind die Ladestationen?
Wie lange hält eine Antriebsbatterie  und was kostet der Ersatz?
Können mit dem Elektroauto die Kosten für das Auto reduziert werden?

Ein Elektroauto wurde vorgestellt und konnte zur Probe gefahren werden.
In der anschließenden Diskussion wurden auch Alternativen zum Auto
und die Zukunft der Mobilität behandelt.
Es entstand jedoch der Eindruck, dass zum Preis für ein Elektroauto, zu den Kosten für die Einrichtung einer eigenen Ladestation und zur Fahrstrecke bis zum nächsten Ladevorgang, noch nicht alle Bedenken ausgeräumt werden konnten.
Hier sind sicherlich noch weitere Entwicklungen abzuwarten, um die Senioren für die Nutzung von Elektroautos zu gewinnen.


Bericht: Jan Peter Blanke
Fotos:   Reinhard Behrens

Besichtigung der Worpsweder Windmühle

Die Senioren-Union Worpswede hat am 17. Juli 2019 die Worpsweder Windmühle besichtigt.

Unter fachmännische Führung wurde die Entstehung der Mühle, die Nutzung und die Funktion vorgestellt.

Einige der Teilnehmer konnten sich noch an den Müller Heinrich Schwenke erinnern und waren in jungen Jahren auch noch Kunden für Futtermittel für den elterlichen Betrieb.

Eine Besichtigung bis in Turm der Mühle wurde geboten und von fast allen Teilnehmern genutzt.

Den Abschluß fand die Veranstaltung bei einer Kaffee-Tafel im Hammehafen Worpswede.

Hobbys für Seniorinnen und Senioren

Eine Informationsveranstaltung der Senioren-Union Worpswede am 15.03.2017

In der Einführung wurde festgestellt, dass bei Eintritt des lang ersehnten Ruhestandes bei manchen Rentnern Probleme mit der Nutzung der vielen Freizeit auftreten können. Immerhin haben die Rentner dann im Allgemeinen 8 Stunden und mehr zusätzliche Freizeit, die sie vorher mit Arbeit verbracht haben. Es empfiehlt sich für viele Rentner, die neu hinzugewonnene Freizeit mit Hobbys aufzufüllen und zu nutzen. Nur so können sie der Leere entkommen, die bei vielen älteren Menschen nach einem jahrzehntelangen aktiven Arbeitsleben einsetzt, wenn sie plötzlich im Ruhestand sind. 

Da mögliche Hobbys für Rentner im Ruhestand vielfältig sind und den Interessen, aber auch den geistigen und körperlichen Möglichkeiten entsprechen sollten, ist eine individuelle Auswahl unbedingt erforderlich. Hierzu wurden eine Auswahl von Möglichkeiten vorgestellt.

Hartmut Horn, ein Mitglied der Senioren-Union Worpswede, stellte dazu dann den Anwesenden sein Hobby: „Modelleisenbahnen“ vor.

Die Modelleisenbahn als Nachbildung der echten Eisenbahn bietet eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten.

Größenverhältnisse, Maßstäbe, thematische Gestaltung, Hersteller der Modelle, Spurgrößen, Fahrzeuge, Anlageformen, Ausgestaltung und der analog oder digital gesteuerte Fahrbetrieb wurden vorgestellt.

Seine Erfahrungen beim Bau verschiedener Anlagen wurden aufgezeigt und anhand einer digital gesteuerten Dampflok wurde der Fahrbetrieb mit akustischer Untermalung sehr realitätsnah vorgestellt. Die Präsentation wurde von den Anwesenden mit großem Interesse verfolgt.

Bericht :Jan Peter Blanke

Bilder:  Hubert Hahndrich

 

Tagesfahrt der Senioren-Union Worpswede in den Naturpark Dümmer

 

Am 15. Juni 2016 fuhren 48 Mitglieder der Senioren-Union Worpswede und des VdK –Worpswede mit Primo-Reisen an den Dümmer.

Hier wurden sie von einem Reiseleiter begleitet, der ihnen auf der Fahrt durch das Niedersächsische Landschaftsschutzgebiet und die Orte um den Dümmer die Maßnahmen zum Natur- und Landschaftsschutz und die daraus für die  Landwirtschaft, die Industrie und das Gewerbe sowie für die Wohnbebauung entstandenen Veränderungen erläuterte.

Durch die Sammelverordnung des Landkreises Osterholz hatte er interessierte Zuhörer, die sich mit entsprechenden Fragen beteiligten. Es war interessant, die Auswirkungen auf wiedervernässte und sich selbst überlassenen Flächen zu beobachten. Auch der teilweise Rückbau der  im Naturschutzgebiet angesiedelten Landwirtschaft und der Wochenendzentren und die Auflagen des Landes Niedersachsen, wurden mit großem Interesse zur Kenntnis genommen.

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Das Mittagessen mit einem umfangreichen Spargelbuffett  war dann ein besonderer Höhepunkt.

Der Nachmittag begann mit einer Kremserfahrt durch das Oppenweher-Moor. Auch hier konnten die durch die Schutzmaßnahmen erreichten Veränderungen erkannt werden. Ein kleiner Naturpark gab dazu die entsprechenden Erläuterungen.

Nach einer abschließenden Kaffeetafel wurde dann die Heimreise angetreten.

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Von den Teilnehmern wurde die informative Reise – der Naturpark – und die ausgewählte Verpflegung – das Spargelessen – sehr gelobt.

Bericht: Jan Peter Blanke

Fotos: Anette Faouzi